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Hilfsorganisation ADRA Deutschland e. V.

Pflegeplätze

In Kürze gibt es Neues zur Kurzzeitpflege auf dieser Seite

Durch einen Sterbefall steht ein Pflegeplatz zur Verfügung.

Stellenausschreibung

Wir stellen ein:

1 Pflegefachkraft (AP, KuG, KKuG) sowie eine Pflegehilfskraft

für weitere Informationen klicken Sie auf Aktuelles

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Die Gesetzeslage hat sich geändert!

Pflegebedürftige haben keinen allgemeinen Anspruch mehr auf Kostenübernahme durch Sozialhilfeträger

Näheres unter PSG II

Auszeichnung "Gesunde Belegschaft" unter "Qualitätsberichte"

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Wir helfen gerne weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Tel: +49 6272 912061

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Soziales

Gerade im Zusammenhang mit Pflege gibt es immer wieder Berührungspunkte mit öffentlichen Stellen. Seien es die Kranken- und Pflegekassen oder die Sozialhilfe. Oft steht der Einzelne hilflos vor einem Berg von Formularen und Anforderungen, die ihn oft genug überfordern. Der Grund liegt häufig auch darin, dass ihm die entsprechenden Informationen darüber fehlen, was denn erforderlich ist. 

 

In dieser Rubrik bin ich bemüht, Informationen zusammen zu tragen, die eine Hilfe im Umgang mit den Behörden sein können. Informieren Sie sich auf den entsprechenden Unterseiten.

 

 

Beitragspflicht zur Kranken- und Pflegekasse für Betrieblichen Altersversorgung

 

Nach Rücksprache mit der AOK bezüglich des Zugriffs der gesetzlichen Krankenkasse auf die Auszahlungsbeträge der Betrieblichen Altersversorgung bei gesetzlich krankenversicherten Arbeitnehmern stellt sich die Sachlage nach derzeitiger gesetzlicher Regelung wie folgt dar:

 

Da es sich um in der Ansparphase um nicht versteuerte und nicht sozialversicherungspflichtige Einkommensarten handelt,

 

unterliegt im Erlebensfall dieses Einkommen grundsätzlich der Kranken- und Pflegekassenpflicht. Der Gesetzgeber hat allerdings einen Freibetrag vorgesehen, der jährlich angepasst wird.

 

Für Personen, die die Regelaltersgrenze (65 Jahre) erreicht haben und damit auch Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung erhalten beträgt dieser Freibetrag nach derzeitiger Regelung

 

in 2018 monatlich € 152,25 oder jährlich € 1827,00

in 2019 monatlich € 155,75 oder jährlich € 1869,00

 

Überschreitet die betriebliche Altersversorgung den jeweiligen Betrag um nur € 0,01, ist der Freibetrag hinfällig und die gesamte Summe wird mit dem aktuellen Beitrag der Kranken- und Pflegekasse, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil, belastet.

 

Nach Auskunft der AOK wird dieser Freibetrag jährlich neu angepasst. Im Rahmen der Stärkung des Betriebsrentengesetzes kann es in Zukunft auch weitere Änderungen geben, die der Arbeitnehmer bei seiner Krankenkasse erfahren kann.

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