Die Wirklichkeit ist oft ganz anders
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Wir denken nicht nur an uns

Hilfsorganisation ADRA Deutschland e. V.

Pflegeplätze

In Kürze gibt es Neues zur Kurzzeitpflege auf dieser Seite

Durch einen Sterbefall steht ein Pflegeplatz zur Verfügung.

Stellenausschreibung

Wir stellen ein:

1 Pflegefachkraft (AP, KuG, KKuG) sowie eine Pflegehilfskraft

für weitere Informationen klicken Sie auf Aktuelles

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Die Gesetzeslage hat sich geändert!

Pflegebedürftige haben keinen allgemeinen Anspruch mehr auf Kostenübernahme durch Sozialhilfeträger

Näheres unter PSG II

Auszeichnung "Gesunde Belegschaft" unter "Qualitätsberichte"

Sie haben Fragen?

Wir helfen gerne weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Tel: +49 6272 912061

Fax:+49 6272 912062

E-Mail: info@altenpflege-heute.com

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Bettlägerigkeit - eine weitere Herausforderung

Eine Sonderstellung nehmen Menschen ein, deren eingeschränkte Alltagskompetenz durch Bettlägerigkeit  begleitet wird. In der Regel haben sie nicht die Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben überhaupt teilzunehmen. Ein Rückzug in eine vorhandene Erkrankung, eingeschränkte Reizwahrnehmung und weitgehende Bewegungsarmut können zu zusätzlichen Belastungen und verstärkter Isolation führen.
Bei im Hause Maranatha bettlägerigen Betroffenen wird von den Pflegenden so individuell vorgegangen, wie bei mobilen Betroffenen. Hierbei wird im Besonderen darauf  Rücksicht genommen, ob der Betroffene dennoch aus dem Bett mobilisiert werden kann oder ob die hierdurch entstehende Belastung unangemessen hoch ist.
 
a) Ist eine Mobilisierung noch möglich, steht hierfür ein spezieller Liege - Pflege - Rollstuhl zur Verfügung. Jede Gelegenheit zur Mobilisierung aus dem Bett wird wahrgenommen. Der Betroffene wird im Rahmen der persönlichen Lebensgestaltung in die Gruppenaktivitäten integriert (z. B. Gottesdienste, Filme anschauen, Singkreis, musizieren, Feiern, usw.).
 
b) Wäre eine Mobilisierung zu belastend für den Betroffenen, wird entsprechend seinen Wünschen für Ruhe gesorgt oder für angemessene Reize (z. B. Musik aus dem Erlebensbereich dieses Betroffenen). Hierzu wird, soweit nicht bereits entsprechende biographische Erhebungen vorliegen, auf Informationen aus dem Umfeld des Betroffenen zurückgegriffen.
 
c) Zusätzlich werden Einzelbetreuungsangebote bei Akzeptanz angeboten (vorlesen, vor allem wieder singen, biographische Ansprache, Unterhaltung so weit möglich, usw.)
 
d) Um einer Hospitalisierung vorzubeugen, werden alle pflegerischen Maßnahmen mit sozialpflegerischen Maßnahmen gekoppelt (z. B. Kinästhetik, Validation, taktile Reize, usw.). Dies erfordert wohl mehr Zeit, diese steht aber durch die erhöhte Personalausstattung zur Verfügung.





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