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Mitten im Leben

Wer sagt denn, dass Pflegebedürftige nicht am Leben teil nehmen können? Im Hause Maranatha ist das jedenfalls so.

 

Schon vor ca. 2 Monaten wurde von der Adventgemeinde Mannheim angefragt, ob sie bei uns in Heddesbach mit unseren Bewohnern einen gemeinsamen Waldgottesdienst feiern könnten. Am 11. Juli 2015 war es dann soweit. Unten im Tal an der Grillhütte trudelten mit und mit die Gäste aus Mannheim, Weinheim, Dillenburg, Eberbach und noch manchem anderen Orte ein und machten es sich gemütlich.

 

Wir vom Hause Maranatha waren natürlich bei den Ersten vor Ort. Unsere bequemen Stühle standen bereits in Zweierreihe unter einem großen Sonnenschirm und mit Hilfe der Mitarbeiter, unserer Pflegekräfte wurden die Heimbewohner mit Rollstühlen und dem Auto an den Ort des Geschehens gebracht.

 

Wie wir es gewohnt sind, wurden zuerst einige Wunschlieder gesungen. Leider waren das einige zu wenig, weil ja ein umfangreiches Programm angesagt war. Wo wir sonst immer Freitagnachmittags unseren Bibelkreis haben, wurde dieser an diesem Tage an den Anfang gestellt. Es ging um das Thema: „Der erste Missionar“. Hier wurde auf den Stammvater des Volkes Israel Bezug genommen. Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Predigtgottesdienst, der von Pastor Schroer gehalten wurde.

 

Eingerahmt wurde der Gottesdienst mit Violin- und Klavierklängen. Anschließend gab es gemeinsames Mittagessen, Potluck genannt mit allen Teilnehmern. Ein Teil unserer Bewohner ging dann zur Mittagsruhe nach Hause. Für die Zurückbleibenden folgte am Nachmittag ein besonderes Highlight. Es sollte im Lachsbach eine Taufe mit drei Täuflingen stattfinden, die sich entschieden hatten, künftig ein Leben mit Jesus Christus zu führen. Wann gibt es so etwas schon einmal – und wir dürfen dabei sein. Mit großem musikalischem Rahmenprogramm wurde dieses Ereignis gefeiert.

 

Gott benutzte offensichtlich nicht nur in grauer Vorzeit Menschen, die nichts davon ahnen, um alles zu richten, was zu seiner Ehre dient. So auch hier. Ohne zu ahnen, dass Gott etwas Besonderes vorgesehen hatte, bauten Kinder bereits vor Wochen an der Grillhütte einen schönen Damm, der den Lachsbach höher anstaute, als es üblich ist. Die hierdurch angestaute Wassertiefe von rd. 1,50 m war ausreichend, um problemlos eine Taufhandlung durchzuführen.

 

Die verändernde Kraft des Wortes Gottes bewegte einen jungen Menschen, der von Kindheit an hiermit vertraut war, sein Leben künftig bewusst mit Christus zu führen. Ein anderer hatte zuvor eine traurige Karriere im Drogenmilieu hinter sich, bevor er einen neuen Anfang machte. Der Dritte schließlich war ein Suchender aus Eritrea, der hier in Deutschland seinen neuen Lebensinhalt fand und jetzt sehnsüchtig darauf wartet, dass auch seine Frau hierher kommen kann.

 

 

 

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